Begleitstudium
Philosophie
Die Philosophie geht den Dingen und dem Menschen auf den Grund. An fünf Wochenenden im Jahr widmen wir uns gemeinsam lesend und denkend den Fragen, die im Fachstudium, in der Ausbildung oder beim Berufseinstieg zu kurz kommen oder nicht gestellt werden können – philosophische Fragen, die auf grundlegende und selbst errungene Orientierung im eigenen Leben und in der Welt abzielen.
Seminare zur
Geistesgeschichte
Wir gehen Spuren geistesgeschichtlicher Motive nach, die das genuin Menschliche und dessen mögliche Zukunft in bildhafter Form entwerfen, den Verstand und die Vernunft übersteigend. Vertiefend bieten wir Alumni-Seminare zu spirituellen Texten der Spätantike an, insbesondere zum Neuen Testament in seinem geistesgeschichtlichen Zusammenhang.
Werdebuch
Prozessuales, lebendiges Denken ist eine Fähigkeit, die wir für die Zukunft brauchen. Die Gespräche über diese Aufgabe haben die AutorInnengruppe zusammengeführt. Werdebuch¹ und Werdebuch² sind entstanden aus einer Zusammenarbeit von Mitgliedern des Philosophischen Seminars und Wolfgang Gutberlet, dem ehemaligen Inhaber und Geschäftsführer von tegut….
Aktuelles aus dem Philosophischen Seminar
Publikation: „Ich bin ein Hase“: Monographie zu Joseph Beuys von Stephan Stockmar
Stephan Stockmar: „Ich bin ein Hase“: Die Polarität Männlich-Weiblich als „Generator“ im ‚Lebenslauf/Werklauf‘ von...
Publikation: „Benjamin Breek: Kritische Existenzphilosophie und christlicher Glaube“
Im Erscheinen ist der Band 57 der Roderer Reihe Philosophie interdisziplinär: Benjamin Breek (Diss.): Kritische...
Newsletter Weihnachten 2024
Liebe Leserin, lieber Leser, der an Heiligabend Geborene hat den Menschen eine besondere Erkenntnisart zugetraut. Davon zeugt…
Coincidentia 15/2 – 2024: „Individuum und Kosmos“
Das Heft ist dem Thema „Ernst Cassirer neu lesen: Die Cusanus-Deutung in der Schrift ‚Individuum und Kosmos in der...
Überall Krise? Zwischenbericht von unserer Veranstaltungsreihe
Mit einem Vortrag am Freitagabend und einem Seminar am Samstag eröffneten wir am 11./12. Oktober die öffentliche...
Das Kleine groß sein lassen
„Das Wehen der Luft, das Rieseln des Wassers, das Wachsen der Getreide, das Wogen des Meeres, das Grünen der Erde, das Glänzen des Himmels, das Schimmern der Gestirne halte ich für groß: das prächtig einherziehende Gewitter, den Blitz, welcher Häuser spaltet, den Sturm, der die Brandung treibt, den feuerspeienden Berg, das Erdbeben, welches Länder verschüttet, halte ich nicht für größer als obige Erscheinungen, ja ich halte sie für kleiner, weil sie nur Wirkungen viel höherer Gesetze sind…





